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Der Körper des Menschen ist an jedem Tag vielfältigen Belastungen ausgesetzt. Nun ist er zwar dafür konzipiert, auch ein gewisses Maß an Belastung auszuhalten, aber es kommt wie so oft auf die richtige Mischung und das richtige Maß an. Der Körper braucht Ausgewogenheit, um gesund zu bleiben. Das ist leider im Alltag nicht immer machbar. Die Ernährung ist nicht wirklich gesund und auch die Bewegung bleibt nur allzu oft auf der Strecke. Und umso länger man sich nicht dazu durchringen konnte, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich sportlich zu betätigen, umso schwieriger wird es. Nun zeigt der Körper das mit Übergewicht an, mit Problemen mit dem Herz-Kreislauf-System oder auch mit Schmerzen in der Bewegung. Eine umfassende Methode, diesen Problemen entgegenzuwirken, ist in den letzten Jahren in Mode gekommen und findet immer mehr Anhänger. Die Rede ist vom Fastenwandern. Das Fastenwandern hat zum Ziel, Ablagerungen in den Gefäßen zu reduzieren, den Bewegungsapparat zu entlasten, den Stoffwechsel anzukurbeln und Giftstoffe und Schlacken auszuschwemmen. Das Fastenwandern trägt ferner dazu bei, das Immunsystem anzuregen. Gleichzeitig werden auf ganz einfache Art und Weise Pfunde abgebaut. Dabei wirkt das Fastenwandern nicht nur auf den Körper, sondern auch auf den Geist. Der Mensch kommt zur Ruhe und kann die Gedanken klar werden lassen. Das Fastenwandern ist eine Kombination aus dem Sport, dem Wandern nämlich, und dem Fasten. Die intensive Bewegung unterstützt den Effekt des Fastens und erhöht so den Erfolg. Der Grundumsatz wird erhöht, was sich natürlich positiv auf den Abnehmerfolg auswirkt. Das Fastenwandern wird in der Regel in einer Gruppe durchgeführt, dabei übernimmt eine Person die Leitung. Diese Person ist speziell für das Fastenwandern ausgebildet und weiß, was beachtet werden muss. Als Proviant gibt es beim Fastenwandern nicht das übliche Brot, sondern es wird nur etwas zu Trinken mitgenommen. Erlaubt sind Wasser, ungesüßte Fruchtsäfte oder auch ungesüßter Kräutertee. Je nach körperlicher Verfassung werden zwischen sechs und 25 Kilometer am Tag zurückgelegt. Das Fastenwandern richtet sich nach der Leistungsfähigkeit, die die Teilnehmer mitbringen. Angebote zum Fastenwandern gibt es inzwischen nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland. Das Positive an der Sache ist, dass hier der gesamte Körper beansprucht wird. Die Muskulatur erhält ihre Geschmeidigkeit zurück und wird besser durchblutet. Auch die Verdauung wird angeregt. Gleichzeitig handelt es sich beim Fastenwandern um eine Sportart, bei der Sehnen und Gelenke geschont werden. Das Fastenwandern ist damit auch für Personen mit Übergewicht geeignet. Giftstoffe werden rascher abgebaut, denn die Bewegung beschleunigt nun einmal den gesamten Stoffwechsel. Es werden bis zu 50 Prozent mehr Kalorien verbraucht. Allerdings ist es wichtig, dass das Fastenwandern in einer Landschaft stattfindet, die auch für das Auge etwas zu bieten hat, denn ansonsten kann sich der Geist nicht entspannen. Wer sich für das Fastenwandern interessiert, sollte dies aber unbedingt mit seinem Arzt absprechen. Das Fasten verlangt dem Körper einiges ab und wer Probleme zum Beispiel mit dem Herz-Kreislauf-System hat, der sollte auf diese Art und Weise, abzunehmen, verzichten oder zumindest die Randbedingungen mit dem Arzt absprechen. Eventuell kann das Fastenwandern zwar durchgeführt werden, aber nicht in einem solchen Umfang, wie normalerweise üblich.